Steuerinformation 2008

Dezember 2008

Die Spitzen von Union und SPD haben sich nach monatelangen Verhandlungen auf eine Reform der Erbschaftsteuer verständigt. Auch wenn noch nicht alles „in trockenen Tüchern“ ist, haben wir für Sie die wesentlichen Änderungen zusammengefasst. Auch das von der Bundesregierung geschnürte Maßnahmenpaket zur Beschäftigungssicherung durch Wachstumsstärkung ist beachtenswert, zumal die degressive Abschreibung wieder eingeführt werden soll.

GmbH-Gesellschafter sollten wissen, dass die GmbH-Reform seit dem 1.11.2008 in Kraft ist. Selbstständige, die freiwillig gesetzlich krankenversichert sind, müssen beachten, dass ab 2009 kein Anspruch mehr auf Krankengeld besteht. Eine Informationspflicht der Krankenkassen besteht insoweit nicht.

Diese und weitere Informationen finden Sie hier.

November 2008

Im Bereich der Umsatzsteuer möchte ich Sie auf ein Schreiben der Finanzverwaltung aufmerksam machen, wonach Grundstücksentnahmen aus dem Unternehmensvermögen wieder steuerfrei sind.

Arbeitnehmer sollten bei einem Lohnsteuerermäßigungsantrag beachteten, dass ein einzutragender Freibetrag noch Auswirkungen auf das Dezembergehalt 2008 haben kann, sofern der Ermäßigungsantrag spätestens bis zum 30.11.2008 gestellt wird.

Für Arbeitgeber ist es wichtig zu wissen, dass das Pflegezeitgesetz am 1.7.2008 in Kraft getreten ist. Hiernach können sich Beschäftigte unter bestimmten Voraussetzungen von der Arbeit freistellen lassen, um pflegebedürftige Angehörige zu pflegen.

Diese und weitere Informationen finden Sie hier.

Oktober 2008

Für alle Steuerzahler dürfte dabei von Interesse sein, welche Konsequenzen sich aus der Erteilung der neuen Steuer-Identifikationsnummer ergeben. Dieses unveränderliche Kennzeichen wird seit dem 1.8.2008 jedem Bürger durch das Bundeszentralamt zugesandt.

Für alle werdenden Eltern ist die aktuelle Rechtsprechung zur Steuerklassenwahl beachtenswert. Damit das Elterngeld möglichst hoch ausfällt, kann es sich lohnen, das Nettoeinkommen des zu Hause bleibenden Elternteils vorab gezielt durch einen Steuerklassenwechsel zu erhöhen. Bisher war ein gezielter Wechsel der Steuerklasse durch das Bundesfamilienministerium nicht anerkannt worden. Zwei Sozialgerichte haben dieser Auffassung nun widersprochen.

Diese und weitere Informationen finden Sie hier.

September 2008

Alle Steuerzahler dürfte interessieren, dass das Bundeskabinett plant, auch bei den Steuerverfahren den Bürokratieaufwand noch stärker abzubauen.

Für Personengesellschaften und deren Gesellschafter ist es wichtig zu wissen, dass der Verfall von Anrechnungsüberhängen im Zusammenhang mit der Gewerbesteueranrechnung verfassungsgemäß ist.

Unternehmer sollten beachten, dass der Wegfall der Investitionszulage durch die Beschäftigung von ABM-Kräften möglich ist.

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August 2008

Alle Steuerpflichtigen sollten beachten, dass der vom Bundeskabinett Mitte Juni beschlossene Gesetzentwurf zum Jahressteuergesetz 2009 im Vergleich zum Referentenentwurf aus dem April dieses Jahres einige Änderungen enthält.

Vermieter dürfte interessieren, dass auch Abrisskosten, die nach Aufgabe der Vermietungstätigkeit entstehen, noch zu den Werbungskosten aus Vermietung und Verpachtung zählen können.

Für GmbH-Gesellschafter ist wichtig zu wissen, dass die GmbH-Reform kommt. Es ist davon auszugehen, dass das Gesetz im Oktober/November 2008 in Kraft treten wird.

Diese und weitere
Informationen finden Sie hier.

Juli 2008

Für alle Steuerzahler ist wichtig zu wissen, dass das Barzahlungsverbot im Zusammenhang mit haushaltsnahen Dienstleistungen aktuell vom Bundesfinanzhof überprüft wird. Kapitalanleger sollten im Blick haben, dass die Kapitalertragsteuer nur bis zum Eintritt der Zahlungsverjährung anzurechnen ist.

Freiberufler dürfte eine Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zur „Abfärberegel“ interessieren, nach welcher gewerbliche Einkünfte eines der Mitunternehmer alle freiberuflichen Einkünfte einer Personengesellschaft infizieren und damit der Gewerbesteuer unterwerfen.

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Juni 2008

Besonders wichtig für alle Steuerpflichtigen sind die – teilweise bereits für 2008 – geplanten Steueränderungen im jetzt vorliegenden Referentenentwurf des Jahressteuergesetzes 2009.

Gesellschafter von Kapitalgesellschaften sollten einer Entscheidung des Bundesfinanzhofs Beachtung schenken, wonach durch die Unterbeteiligung an Gesellschaftsanteilen nicht in jedem Fall schenkungsteuerpflichtig ein Vermögensgegenstand zugewendet wird.

Unternehmer müssen wissen, dass der Antrag auf Erstattung ihrer 2007 gezahlten ausländischen Umsatzsteuer bis zum 30.6.2008 bei der jeweiligen ausländischen Behörde zu stellen ist. Aber auch in anderen Bereichen des Steuerrechts haben sich interessante Neuerungen ergeben, die Sie dem Inhaltsverzeichnis entnehmen können.

Diese und weitere Informationen finden Sie hier.

Mai 2008

Für alle Steuerpflichtigen ist sicher von Interesse, dass die Riester-Förderung künftig auch für den Erwerb oder den Bau selbstgenutzter Wohnimmobilien gelten soll („Wohn-Riester“). Vermieter sollten die aktuelle Entscheidung des Bundesfinanzhofs zum abgekürzten Vertragsweg unbedingt beachten, die in vielen Fällen zu zusätzlichen Werbungskosten führen wird.

Arbeitgeber sollten wissen, dass sie seit dem 1.1.2008 den Trägern der Rentenversicherung Entgeltunterlagen für die Durchführung einer Betriebsprüfung nun vollständig auch auf maschinell verwertbaren Datenträgern zur Verfügung stellen können. Aber auch in anderen Bereichen des Steuerrechts haben sich interessante Neuerungen ergeben, die Sie dem Inhaltsverzeichnis entnehmen können.

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April 2008

Insbesondere für Unternehmer ist die Entscheidung des Bundesfinanzhofs zu den Verlustvorträgen interessant, die nun zukünftig – nach einer rund 45 Jahre währenden anderslautenden höchstrichterlichen Rechtsprechung – nicht mehr vererblich sind.

Für alle Steuerpflichtigen sind die Neuregelungen zur privaten Altersvorsorge über eine Riester-Rente zu beachten und die Entscheidung des Bundesfinanzhofs, dass die von der Deutschen Rentenversicherung Bund im Zusammenhang mit Rentennachzahlungen überwiesenen Zinsen der Steuerpflicht unterliegen.

Aber auch in anderen Bereichen des Steuerrechts haben sich interessante Neuerungen ergeben, die Sie dem Inhaltsverzeichnis entnehmen können.

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März 2008

Für alle Steuerpflichtigen ist die Meldung des Bayerischen Landesamtes für Steuern hervorzuheben, in der mitgeteilt wird, dass sich die Übermittlung der Steueridentifikationsnummern verschieben wird.

Kapitalanleger dürfte interessieren, dass die Besteuerung von Wertpapiergewinnen im Jahr 1999 verfassungsgemäß ist. GmbH-Gesellschafter sollten
der Aussage des Bundesfinanzhofs Beachtung schenken, dass eine verdeckte Gewinnausschüttung ggf. auch Schenkungsteuer auslösen kann. Aber auch in anderen Bereichen des Steuerrechts haben sich interessante Neuerungen ergeben, die Sie dem Inhaltsverzeichnis entnehmen können.

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Februar 2008

Für alle Steuerpflichtigen dürfte interessant sein, dass der Bundesfinanzhof die Pendlerpauschale für verfassungswidrig hält. Jetzt muss das Bundesverfassungsgericht abschließend entscheiden.

Beachtenswert für Vermieter ist eine jüngst veröffentlichte Verlautbarung der Finanzverwaltung, dass sich auch nach Inkrafttreten der Reform des Wohnungseigentumsgesetzes zum 1.7.2007 keine Änderung beim Zeitpunkt der Berücksichtigung der Instandhaltungsrücklage als Werbungskosten ergeben hat.

Für Unternehmer ist eine Auflistung der betrieblichen Unterlagen, die im Jahr 2008 vernichtet werden können, besonders hervorzuheben.

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Januar 2008

Für alle Steuerzahler ist wichtig, dass das Jahressteuergesetz 2008 den Bundesrat passiert hat. Damit ist der Weg für dieses „Omnibusgesetz“ frei, das ein Bündel kleinerer Änderungen aber auch wichtige Neuerungen und sogar bereits erste Korrekturen an der Abgeltungssteuer beinhaltet.

Freiberufler können ihre Liquiditätsreserve auch in gängigen Aktien oder Fondsanteilen anlegen. Diese Feststellung des Finanzgerichts Hamburg gewinnt sicherlich zukünftig für die Freiberufler an Bedeutung, wenn der Frage nachgegangen wird, wie man Nachteilen der Abgeltungsteuer 2009 im Privatbereich entgehen kann.

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